ASV Kronenburg e.V.

News

Aktuell, 01.03.2017 !!

Kronenburger See

Achtung Gastangler !

Aufgrund der Sanierungsarbeiten an der Staumauer in 2016
und der dadurch verbundenen "Neu" Besatzmaßnahmen,
bleibt der komplette Kronenburger See
bis zum Frühjahr 2019 für das Angeln gesperrt.

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen beim Angeln in 2019.

 

Angeln in der Kyll

Ab der Saison 2017 gilt für Gastangler
in der Kyll "Fly only"

 

Jahreshauptversammlung 2017

Die diesjährige Jahreshauptversammlung findet am 25.03.2017, ab 15 Uhr statt.

Ort: Anno 1826 in Kronenburg.

Um zahlreiches Erscheinen wird gebeten.

 

Kyllreinigung 2017

Die diesjährige Kyllreinigung findet am 01.04.2017, ab 15 Uhr statt.

Treffpunkt bei Fa. Köller in Kronenburg.

Um zahlreiches Erscheinen wird gebeten.

 

Unser Werbe Flyer

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Gallerie

Wir freuen uns, dass wir unseren Gastanglern und und Vereinsmitgiedern 
2 hervorragende Gewässer zur Verfügung stellen können.

Wir werden unser Bestes tun, damit diese Gewässer gehegt und gepflegt werden.


Quelle: Wikipedia

Kyll

Die Kyll ist ein linker Nebenfluss der Mosel und zugleich der wasserreichste und längste Fluss der südlichen Eifel (10 m³/s, 142 km). Sie bildet sich im Zitterwald aus drei Quellbächen bei Losheimergraben an der deutsch-belgischen Grenze. Einer der Quellbäche entspringt im belgischen Teil des Dorfes Losheimer Graben im Keller eines Hotels. Das zunächst westöstlich orientierte Kylltal bildet nach wenigen Kilometern die natürliche Grenze zwischen dem Zitterwald und der südlich gelegenen Schnee-Eifel. Westlich von Kronenburg wird die Kyll zum Kronenburger See gestaut. Ab Stadtkyll wendet sich der Fluss nach Süden. Bei Gerolstein durchbricht er die Ausläufer der Vulkaneifel und durchquert in seinem windungsreichen unteren Verlauf die Hochflächen der Waldeifel (auch Kylleifel genannt), um bei Ehrang in die Mosel zu münden. Ihr Lauf berührt, von der belgischen Grenze ausgehend, die Landkreise Euskirchen, Vulkaneifel, Bitburg-Prüm und Trier-Saarburg. Die Kyll gehört zu den größten innerdeutschen Flüssen von Rheinland-Pfalz, da die deutlich größeren Flüsse Mosel, Saar und Sauer grenzüberschreitend sind.

Der Name Kyll geht auf das keltische Wort für „Bach“, gilum, zurück, das sich im Mittelalter zu Kila entwickelt hat. Der römische Geschichtsschreiber Ausonius berichtete über die Kyll mit der Bezeichnung Celbis.[6]


Kronenburger See

Die Stauanlage Kronenburg (Kronenburger See) wurde in den Jahren 1973–1979 als Hochwasserrückhaltebecken zum Schutz vor den Hochwassern der Kyll und Taubkyll gebaut und 1976 in Betrieb genommen. Der See mit einer Wasserfläche von rund 27 ha liegt überwiegend in Kronenburg, einem südlichen Ortsteil der Gemeinde Dahlem in Nordrhein-Westfalen, Kreis Euskirchen, nahe Stadtkyll (Rheinland-Pfalz). Der Stausee ist eine bundesländerübergreifende Talsperre; ein kleiner Teil von ihr liegt in Rheinland-Pfalz. Sie wird vom Zweckverband Kronenburger See betrieben.


Der Staudamm ist ein 19 m hoher und 325 m langer Erddamm. Außerdem ist der Stausee ein Erholungs- und Freizeitgewässer und Wassersportparadies für Segler, Surfer, Ruderer, Angler und Schwimmer und ein beliebter Anziehungspunkt für Ausflügler und Feriengäste. Eine große Freizeitanlage am südlichen Ufer des Sees bietet eine Vielzahl von Spiel-, Sport- und Freizeitmöglichkeiten. Es gibt hier einen Park mit 160 Bungalows, eine Badeanstalt mit einer großen Liegewiese, eine Segel- und Surfschule, Bootsverleih, Tennisplätze, Bocciabahn, Minigolfanlage, Grillhütten, Kinderspielplätze, Kiosk, Cafeteria. Der Ferienpark Kronenburger See besitzt auch ein Hallenbad. Wandern auf einem ca. 2,7 km Rundweg um den See ist ebenfalls möglich. Seit neuem gibt es im Sommer eine Hüpfburg und ein Trampolin im See (nicht weit vom Ufer entfernt). Eine weitere Ergänzung der Freizeitmöglichkeiten am See ist der bislang einzige Wasserseilgarten Deutschlands, der im Sommer 2013 eröffnet wurde.

Verhalten in und am See

Im Kronenburger See ist von seiner Funktion her ein Regenrückhaltebecken. Das heißt: im Winter wird eine Winterstauhaltung praktiziert, wozu ein Großteil des Wassers abgelassen wird. Der Wasserspiegel sinkt um ca. 5–6 m. Bei Schneeschmelze und Starkregen kann es zu einem schnellen Ansteigen des Wasserpegels kommen. Tauchen ist nicht erlaubt. Schlittschuhlaufen ist auf dem See untersagt. Im Sommer bei Normalstau ist der Kronenburger See ein beliebter Badesee mit einigen Wasserspielgeräten auf der Wasserfläche.